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Unsere Öffnungszeiten

Wir sind für Sie da.

Montag und Donnerstag
06:30 – 14:00 Uhr

Dienstag und Mittwoch
11:00 – 18:00 Uhr

Freitag
06:30 – 12:00 Uhr

Terminvereinbarung:
07245 23 808

 

Ausstattung

Unsere technische Ausstattung befindet sich am neuesten Stand. Dazu zählen unter anderem modernste Röntgenverfahren und Instrumente, die eine möglichst schonende und exakte Behandlung des Patienten gewährleisten sowie eine Lachgasanlage.

 

Lachgasanlage

Lachgas ist ein von Zahnärzten vielfach eingesetztes und sehr sicheres Sedativum, also ein Beruhigungsmittel, das auf die Funktionen des zentralen Nervensystems wirkt.

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Die Patienten werden durch das Einatmen von Lachgas in einen Zustand versetzt, der durch Entspannung, Schläfrigkeit und gedämpftes Bewusstsein gekennzeichnet ist. Das Schmerzempfinden ist reduziert, und das Gefühl für Zeit geht verloren. Die Patienten bleiben jedoch ansprechbar und sind kurz nach der Behandlung wieder verkehrstüchtig. Die Wirkungen auf Herz-Kreislauf-System und Atmung sind gering. Ausgeschieden wird Lachgas rein über die Lungen.

Mit einer speziell für den zahnärztlichen Einsatz entwickelten Applikationsvorrichtung wird das Lachgas zunächst mit Sauerstoff vermischt, bevor es dem Patienten anhand einer Nasenmaske zugeführt wird. Abgeatmetes Lachgas wird ebenfalls über die Nasenmaske abgesaugt. Die Tiefe der Entspannung kann vom Zahnarzt über die Konzentration des Lachgases gesteuert werden. Versehentliche Überdosierungen sind ausgeschlossen. Kontraindikationen gibt es wenige.

Digitale Volumentomographie

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Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein dreidimensionales Röntgenverfahren, das räumliche Aufnahmen von Knochen, Zähnen und wichtigen Strukturen ermöglicht.

Durch die hohe Auflösungsqualität der Bilder und die Dreidimensionalität stehen dem Arzt mehr und genauere Informationen für Diagnostik und Behandlungsplanung, beispielsweise in der Implantologie, zur Verfügung.

Für den Patienten bedeutet die DVT außerdem eine kürzere Aufnahmedauer und geringere Strahlenbelastung.

Piezochirurgie

Bei der Piezochirurgie handelt es sich um ein Verfahren für die chirurgische Bearbeitung von Knochen. Das Schneiden bzw. Abtragen von Knochengewebe erfolgt mit einem speziellen Handstück mit austauschbaren Einsätzen, das durch Ultraschall in hochfrequente Schwingungen versetzt wird.

Im Vergleich zu konventionellen Instrumenten wie Bohrern und Sägen besteht der Vorteil der Piezochirurgie darin, dass nur die Knochensubstanz abgetragen wird. Das angrenzende Weichgewebe (z.B. Nerven, Bindegewebe, Schleimhäute oder Blutgefässe) wird maximal geschont, die Wundheilung dadurch verbessert und das Wundinfektrisiko minimiert.

Rotierende Instrumente

Für bestmögliche Wurzelbehandlungen kommen rotierende Instrumente nach dem neuesten Stand der Technik zum Einsatz.